Category: Vulkane

Größter Krater auf Hawaii im Haleakala National Park

Haleakala Crater, Hawaii

Highlight des Haleakala National Park ist der riesige Krater

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Einer der bekanntesten Attraktionen auf Maui ist der Haleakala National Park mit seinem riesigen Krater.  Dieser hat einen Durchmesser von bis zu 12 km und ist etwa 800 m tief. Zwei Wanderwege führen in den Krater herab und mit einer Genehmigung, die das State Park Office ausstellt, ist sogar Camping in dem Krater erlaubt.

Schon der Weg hinauf zum Gipfel ist spektakulär aufgrund des sich bietenden Ausblicks.  Mit dem alten Haleakala Highway geht es hinauf auf den etwa 3.0o0 m hohen Gipfel. Der Anstieg auf dem Haleakala Highway ist teilweise brutal, weshalb es unbedingt erforderlich ist, in einem kleinen Gang zu fahren. Schwierig ist die Strecke allerdings nicht zu meistern. Von der Stadt Kahului sind es etwa 60 km Gesamtstrecke.

Auf gut 2.100 wird dann der Parkeingang zum Haleakala National Park passiert, wo auch eine Eintrittsgebühr von $ 1o (ohne eigenes Fahrzeug $ 5) zu begleichen ist. Dafür lohnt es sich schon allein wegen dem Ausblick: Auf dem Gipfel in 3.000 m Höhe kann man bis Big Island schauen, wenn das Wetter mitspielt. Unbedingt sollte man hier etwas zum Überziehen mitbringen, da die Temperaturunterschiede erheblich ausfallen können.

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Liebt die Höhe: Die seltene Silversword Pflanze

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Tipp: Beim Besuch des Haleakala National Park Ausschau nach dem Silversword halten. Es ist eine seltene Pflanze, die nur in höhen von deutlich über 2.000 m gedeiht.

Thurston Lava Tube in Hawaii Volcanoes National Park

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Der Thurston Lava Tube ist über einen Steg problemlos begehbar

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Auf Big Island rund um den Kilauea Vulkan liegt der Hawaii Volcanoes National Park. Sein Highlight ist mit Sicherheit neben dem einzigartigen Lebensraum rund um den aktivsten Vulkan der Welt der Thurston Lava Tube.  Der Lavatunnel wurde 1913 von Lorrin A. Thurston entdeckt und ist einfach zu begehen. Lava Tunnel entstehen dadurch, dass in Lavaströmen die äußeren Bereiche schneller abkühlen als die inneren. Um den heißen inneren Strom bildet sich demnach ein festes Tunnelwerk.

Zu Fuß auf den Koko Crater

Der Koko Crater ist der Aschekegel, den der letzte aktive Vulkan auf Oahu vor etwa 10.000 Jahren hinterlassen hat. Er gehört zu der Landzunge Koko Head. Insgesamt misst der Vulkantuff etwa 400 m Höhe und bietet damit einen exzellenten Ausblick auf Oahu.

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Alte Gleisanlagen dienen nun als Trail hinauf zum Koko Crater

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Ein Wanderweg, der Koko Head Trail, führt sowohl nach oben auf den Koko Crater als auch in den Krater hinein. Man benutzt die Gleisschwellen einer alten Eisenbahnstrecke, die früher dazu diente, militärisches Personal und Material hinauf zu einem Aussichtspunkt im Krater zu bringen, nun als Stufen für den Aufstieg.

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Vom Koko Crater bietet sich ein fantastisches Panorama

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Hat man den Krater nach etwa 1.000 “Gleisschwellen-Stufen” erreicht, so kann man den Ausblick in alle Himmelsrichtungen genießen. Dazu gehört z.B. der Blick auf die Hanauma Bay. Im Inneren des Kraters befindet sich übrigens der Koko Crater Botanical Garden, der sich auf afrikanische Pflanzen spezialisiert hat. Der Eintritt in den botanischen Garten im Koko Crater ist frei.

Diamond Head Krater auf Oahu

In Waikiki auf der Insel Oahu befindet sich der wohl bekannteste Vulkankrater der Welt. Während Europäer bei imposanten Vulkankratern zunächst an den Vesuv denken, hat Hawaii ganz andere Dimensionen zu bieten.

Hawaii

Der Diamond Head Krater liegt im Südosten von Oahu direkt an der Küste

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Den Namen “Diamond Head” verdankt der Vulkankrater übrigens britischen Seefahren, die um 1800 diese Bezeichnung vergaben, da der Krater durch Kalzit Kristalle in der Sonne schimmert. Die Hawaiianer nennen ihn traditionell Laeahi.

Als die Vereinigten Staaten Hawaii 1898 übernahmen, wurde Diamond Head aufgrund seiner strategisch günstigen Lage zur Verteidigungsplattform ausgebaut. Die Aussichtsplattform, die hierzu erbaut wurde, ist bis Heute erhalten. Um einen leichtern Zugang zu der Einrichtung zu ermöglichen, wurde damals auch ein Tunnel gebaut, über den man auch Heute noch nach oben auf die Aussichtsplattform gelangt.

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Der Diamond Head Tunnel ist unbeleuchtet

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Der Aufstieg ist aber insgesamt als einfach einzustufen. Etwa 1-2 Stunden muss man sich Zeitnehmen, um mit dem Diamond Head Trail den Krater zu besuchen. Allerdings gilt auch im Falle diesen gemäßigten Aufstiegs die Erinnerung stets genug Wasser mitzuführen. Im Bereich des Diamond Head gibt es so gut wie keinen Schatten.

Hat man die Aussichtplattform erreicht, so kann man aus 232 m eine Rundumausblick auf die drittgrößte Insel von Hawaii werfen.

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Am südlichen Hang zum Ozean hin fällt der Blick auf das Diamond Head Lighthouse

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