Category: Surfen

Hinreisender Strand auf Maui: Hamoa Beach

Hamoa Beach Salt and Pepper Beach

Hamoa Beach ist einer der vielen kleinen, hinreisenden Strände auf Hawaii

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Am Strand Hamoa Beach in der gleichnamigen Bucht Hamoa Bay vor Hana trifft man viele Bewohner des Hotel Hana Maui, da dies gleichzeitig der Hotelstrand ist. Der Strand ist allerdings uneingeschränkt öffentlich zugänglich und gehört zu den besten Stränden auf Hawaii.

Ein schützendes Riff hat Hamoa Beach zar nicht. In den Sommermonaten ist es aber unbedenklich Schwimmen zu gehen. Die Brandung und Strömungen halten sich im Sommer in Grenzen. Im Winter ist Hamoa Beach dann zunehmend bei Surfern und Boogie Boardern beliebt, da die Wellen zunehmend größer werden.

Ein Rettungsschwimmer ist am Hamoa Beach nicht im Dienst. Allerdings finden sich sanitäre Einrichtungen ebenso wie Picknick Sitzgruppen. Die Vegetation spendet dem etwa 30 m breiten Strand teilweise Schatten.

Hier macht die Air Force Urlaub: Bellows Beach auf Hawaii

Bellows Beach liegt etwa 10 km südlich von Kailua und gehört zu den bekannteren Stränden auf Hawaii. Direkt am Strand liegt Bellows Air Force Station, eine Einrichtung die Erholungsprogramme für Angehörige der U.S. Air Force und deren Familien anbietet. Nähere Informationen zu der Bellows Air Force Station gibt es auf der zugehörigen Homepage.

Bellows beach

Nicht umsonst als Erholungsgebiet der Luftwaffe genutzt: Bellows Beach

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Der Strand zeichnet sich durch einen ruhigen Ozean aus und ist damit gut zum Schwimmen geeignet. Auch Anfänger im Surfen oder Boogie Boarding kommen hier sehr gut auf ihre Kosten. In den Randbereichen gibt es auch schattenspendende Areale, so dass man sich gut vor der agressiven hawaiianischen Sonne schützen kann.

Im Sommer treiben sich gelegentlich portugiesische Galeeren, eine besonders gefährliche Quallenart, im Wasser vor Bellows Beach herum. Die Rettungsschwimmer verfolgen die Bewegung der Quallenschwärme jedoch permanent und bringen Warnschilder aus, wenn die Gefahr besteht mit einem solchen Wesen in Kontakt zu treten. Das Zusammentreffen mit einer portugiesischen Galeere würde nämlich sehr schmerzhaft enden und im Extremfall sogar zum Tod führen.

Surfen auf Hawaii: Kurze Einführung

Taking Off

Gute Surfbedinungen finden sich ganzjährig auf Hawaii

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Einige grundlegende Dinge gibt es zum Surfen auf Hawaii zu beachten. Grundsätzlich ruhiger zu geht es in den Sommermonaten.  Die extremsten Wellen werden in den Monaten November bis Februar an die hawaiianischen Küsten gepeitscht. Über das gesamte Jahr hinweg sind die jeweiligen Nordküsten der Inseln von Hawaii mit den höheren Wellenbergen gesegnet.

Für Einsteiger empfehlen sich Strände wie Waikiki Beach. Hier sind die Wellen weniger hoch dafür aber lang, was den Surfeinstieg einfacher macht. Surfprofis hingegen pilgern zu der Nordküste von Oahu, wo sich einige der berühmtesten und extremsten Surfreviere auf Hawaii befinden. Zu ihnen gehören z.B. Laniakea Beach, Rocky Point, Sunset Beach oder Avalanche.

Hier surfen die Profis: Die Pipeline an der Nordküste von Oahu

North Shore Surfer

In die sogenannte Pipeline wagen sich die absoluten Surf Profis

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An der Nordküste von Oahu befindet sich die Pipeline.  Sie ist einfach zu finden, in dem man auf dem Kamehamea Higway (Highway 83)  zum Ehukai Beach Park in der Nähe von Pupukea fährt. An einem guten Surf Tag sieht man dort bereits aus der Ferne Surfer auf perfekten Wellen und einen Strand, der dicht mit Fotografen besiedelt ist. Die Wellen an diesem Strand sind die größten mit einer extremen Höhlung. Deswegen gehört er zu den besten Stränden weltweit zum Surfen.

Nicht nur der extreme Wellengang sorgt dafür, dass die Pipeline Surf Profis vorbehalten ist. Unter dem Wasser liegt ein Korallenriff mit scharfen Felsen, so dass Surfer sich bei Stürzen verletzen können.

Hawaii Urlauber, die ein Interesse für Surfen mitbringen, können an der Pipeline die spektakulärsten Eindrücke mitnehmen. Es ist allerdings zu beachten, dass der Strand unter der Woche bereits sehr stark besucht ist, während er an den Wochenenden regelrecht überfüllt ist.

Starker Wellengang, schöner Strand: Sandy Beach auf Oahu

Sandy Beach im Südosten von Oahu ist nicht immer zum Schwimmen zu empfehlen. Bei entsprechendem Wellengang können gefährliche Strömungen entstehen, die sich durch den Molokai Channel bilden. Dafür handelt es sich um ein Mekka für Surfer und Boogie Boarder und es finden zahlreiche Wettbewerbe dort statt.

looking toward Sandy Beach

Die See kann am Sandy Beach rau werden

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Sandy Beach ist nur 20 Minuten von Waikki Beach entfernt. Die unterschiede sind aber enorm. Sandy Beach ist ein naturbelassener Strand ohne großartige touristische Infrastruktur wie Restaurants oder Souvenirläden. Allerdings stehen Toiletten, Duschen und Picknick-Bereiche zur Verfügung. Parkplätze sind in der Regel problemlos zu bekommen und kostenfrei.

Aufgrund der teilweise gefährlichen See am Sandy Beach empfiehlt es sich, den Strand zum Sonnenbaden und Betrachten der Surfer zu besuchen. Übrigens scheint am Sandy Beach überraschenderweise oftmals die Sonne, während es auf dem restlichen Oahu bewölkt ist. Die Sonne ist aber wie überall auf Hawaii mit Vorsicht zu genießen. Sonnencreme ist auch bei kurzen Sonnenbädern Pflicht.

An windigen Tagen können am Sandy Beach Sandaufwirbelungen vorkommen, die nahe an einen Sandsturm herankommen. Das macht es ungemütlich, sich auf dem Handtuch auszubreiten.

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