
Die Pride of Aloha der Reederei Norwegian Cruise Lines vor der Küste von Big Island
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Die Amerikaner haben die Urlaubsform der Kreuzfahrt liebgewonnen. Hawaii gehört zu den wichtigsten amerikanischen Kreuzfahrtdestinationen. Alle großen US Reedereien schicken Schiffe nach Hawaii: Carnival Cruise Lines, Princess Cruises, Royal Caribbean, Norwegian Cruise Line, Holland America und einige andere.
Die üblichen Häfen auf Hawaii sind Honolulu, Kona, Hilo, Nawiliwili und Kahului. Das bedeutendste Kreuzfahrtterminal ist das im Hafen von Honolulu, wo die meisten Kreuzfahrten beginnen.
Hawaii ist prädestiniert für eine Kreuzfahrt, da die Gegebenheit als Inselgruppe vorzüglich mit dem großen Vorteil einer Seereise harmoniert: Die meisten besichtigen während ihres Hawaii Urlaubs mehrere Inseln, was immer wieder packen und reisen erfordert. Auf einem Kreuzfahrtschiff ist das eigene Hotel beweglich und man kann sein Gepäck gemütlich auf der Kabine lassen, während man die verschiedenen hawaiianischen Inseln erkundet. Die Liegezeiten in den Häfen sind sehr gut gewählt: Meistens kommt man früh Morgens an und reist erst am Abend wieder ab, so dass man sich in Ruhe die Insel anschauen kann. Teilweise liegt das Schiff auch zwei Tage am Stück in einem Hafen.
Man hat dann entweder die Möglichkeit einen Ausflug an Bord des Schiffs zu buchen oder auf eigene Faust von Bord zu gehen. Die modernen Kreuzfahrtschiffe sind sehr gut ausgestattet. Gut eingerichtete Kabinen, gutes Essen, Pooldeck sowie große Wellness Bereiche müssen keinen Verglich mit einem Hotel an Land scheuen.

Mit dem Geländewagen sind auch sonst unpassierbare Wege kein Problem
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Ein Geländewagen ist ein guter Ansatz Hawaii zu erkunden. Zumindest für diejenigen, die die Massen meiden möchten und Orte, die Urlauber für gewöhnlich nicht zu sehen bekommen, erreichen wollen.
Highlights wie Waipio Valley auf Big Island gehört z.B. definitiv zu den schönsten Orten, die man besuchen kann. Allerdings ist das Tal selbst nur mit anstrengenden Fußmärschen oder eben mit einem Geländewagen mit Allradantrieb zu erreichen. Belohnt wird man dafür mit einem ganz persönlichen und individuellen Eindruck der einmaligen Flora und Fauna auf Hawaii und das schon während der Fahrt.
Ein anderes Beipiel für eine schöne Tour mit dem Geländewagen führt in den Polihale State Park auf Kauai. Mit dem Allradfahrzeug erreicht man dann auch Polihale Beach, einen schönen, romantischen und ruhigen Strand. Bereits die Fahrt dorthin macht einen Heidenspaß.
Bei der Buchung eines Geländewagens gelten die gleichen Tipps wie für Mietfahrzeuge allgemein. Es empfiehlt sich auf einen namhaften Autovermieter zurückzugreifen.

Das Schnorchelparadies auf Big Island: Kapoho Tidepools
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Im Jahr 2003 wurde der Bereich der Kapoho Tidepools zum Meeresschutzgebiet erklärt. Offiziell heißt er nun Waiopae Tidepools Marine Life Conservation District. Im Zuge dieser Änderung wurde das Gebiet auch mit einem Parkplatz und Hinweisschildern versehen. Oftmals ist auch ein Mitarbeiter der meeresbiologischen Fakultät der Universität von Hawaii vor Ort, um Besucher Informationen zu geben.
Schnorcheln in den Kapoho Tidepools ist märchenhaft. In den Gezeitentümpeln befinden sich wunderschöne Korallen in den verschiedensten Farben. Auch verschiedensten Arten von tropischen Fischen haben hier ihr Zuhause.
Aber: Die Kapoho Tidepools sind zwar sehr zum Schnorcheln zu empfehlen, allerdings gibt es dort kaum Möglichkeiten etwas anderes zu unternehmen. Auf den spitzen Lavasteinen kann man sich nicht niederlassen, so dass Sonnenbaden verbunden mit Schwimmen weniger in Frage kommt.
Übrigens: Nicht weit entfernt von den Kapoho Tidepools liegt der Ahalanui Park mit seinem thermalen Becken.
Im Royal Kona Resort auf Big Island liegt das Don the Beachcomber Restaurant. Hier wird wertgelegt auf lokale Fischgerichte und traditionellen, hawaiianischen Kochstil. Das 2005 eröffnete Restaurant überzeugt durch eine reichhaltige Auswahl an Salat und Gemüse sowie vielfätige Gerichte mit Fleisch, Hühnchen, Pasta und Fisch. Zu empfehlen ist einerseits Bamboo Chop Stick, das verschiedene polynesische Spezialitäten umfasst. Auch das Genghis Khan New York Steak Kabob ist sehr zu empfehlen.

Auch beim Dessert isst das Auge im Don the Beachcomber Restaurant mit
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Um im Don the Beachcomber Restaurant speisen zu können, muss man übrigens nicht Gast des Royal Kona Resort sein. Das zuvorkommenden Personal weist gerne einen Tisch zu und bedient zügig. Auch ein sehr gutes Frühstücksbuffet ist im Don the Beachcomber Restaurant im Angebot.
In Hulopoe Bay auf Lanai findet sich der beste Strand der Insel. Am Hulopoe Beach ist alles möglich: Schwimmen, Schnorcheln und Boogie Boarding. Durch ein Riff wird der Strand gut geschützt, weshalb sich das Meer hier von seiner ruhigen Seite zeigt. Lediglich die Wintermonate machen Hulopoe Beach zu einem gefährlicheren Ort zum Schwimmen. Der Weg ins Wasser führt sanft über schönen, weichen Sand hinab.

Schöner Strand zum Schwimmen auf Lanai: Hulopoe Beach
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Hulopoe Bay ist ein Naturschutzgebiet. Angeln ist in der Bucht deshalb verboten. Außerdem weisen Schilder darauf hin, dass Besucher des Strandes dazu aufgefordert werden nicht zu entfernen und sei es ein noch so kleiner Strand. Daran sollte man sich auch halten, den Hulopoe Beach ist ein wunderschöner, erhaltenswerter Ort. Auch Delphine treibt es immer wieder in die Bucht.
Trotz seiner Bekanntheit bei Urlaubern und Einheimischen gehört Hulopoe Beach zu den ruhigen, romantischen Stränden auf Hawaii. Auch deshalb wurde er von Dr. Stephen Leatherman aka “Dr. Beach” im Jahr 1997 zum schönsten Strand gewählt. Puu Pehe oder Sweetheart Rock liegt übrigens in direkter Nähe von Hulopoe Bay.
Im Hulopoe Beach Park finden sich Parkmöglichkeiten, Tischen und Sitzgelegenheiten, Grillstellen sowie Toiletten und Duschen.