
Im Turtle Bay Resort liegt das Ola Restaurant direkt am Strand
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Fred DeAngelo ist kein unbekannter Name in der hawaiianischen Gastronomie. Er war bereits in mehreren bekannten Restaurants und Hotels für das leibliche Wohl der Gäste verantwortlich. In dem Ende 2005 eröffneten Ola Restaurant ist Fred DeAngelo nicht nur Chefkoch, sondern auch Inhaber.
Das Ola Restaurant bietet Frühstück, Mittagessen und Dinner an. Besonders atmosphärisch ist jedoch das Dinner nach Sonnenuntergang. Das Ola wurde komplett als Freiluftrestaurant konzipiert. Demnach sitzt man zwar überdacht, aber sonst nicht von der Außenwelt künstlich abgeschirmt mit Fackellicht am Strand des Turtle Bay Resort.
Kulinarisch überzeugt das Ola. Es werden nur frische Gerichte, deren Zutaten regional eingekauft wurden, angeboten. Besonders wohlschmeckend sind die Fischgerichte. Eine sehr gute und weit gefasste Weinkarte rundet die Menükarte ab.
Die Qualität des Ola Restaurants wurde unter anderen durch Preise als bestens neues Restaurant und innovativstes Restaurant durch die einschlägige Fachpresse prämiert.

Highlight des Haleakala National Park ist der riesige Krater
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Einer der bekanntesten Attraktionen auf Maui ist der Haleakala National Park mit seinem riesigen Krater. Dieser hat einen Durchmesser von bis zu 12 km und ist etwa 800 m tief. Zwei Wanderwege führen in den Krater herab und mit einer Genehmigung, die das State Park Office ausstellt, ist sogar Camping in dem Krater erlaubt.
Schon der Weg hinauf zum Gipfel ist spektakulär aufgrund des sich bietenden Ausblicks. Mit dem alten Haleakala Highway geht es hinauf auf den etwa 3.0o0 m hohen Gipfel. Der Anstieg auf dem Haleakala Highway ist teilweise brutal, weshalb es unbedingt erforderlich ist, in einem kleinen Gang zu fahren. Schwierig ist die Strecke allerdings nicht zu meistern. Von der Stadt Kahului sind es etwa 60 km Gesamtstrecke.
Auf gut 2.100 wird dann der Parkeingang zum Haleakala National Park passiert, wo auch eine Eintrittsgebühr von $ 1o (ohne eigenes Fahrzeug $ 5) zu begleichen ist. Dafür lohnt es sich schon allein wegen dem Ausblick: Auf dem Gipfel in 3.000 m Höhe kann man bis Big Island schauen, wenn das Wetter mitspielt. Unbedingt sollte man hier etwas zum Überziehen mitbringen, da die Temperaturunterschiede erheblich ausfallen können.

Liebt die Höhe: Die seltene Silversword Pflanze
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Tipp: Beim Besuch des Haleakala National Park Ausschau nach dem Silversword halten. Es ist eine seltene Pflanze, die nur in höhen von deutlich über 2.000 m gedeiht.

Hamoa Beach ist einer der vielen kleinen, hinreisenden Strände auf Hawaii
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Am Strand Hamoa Beach in der gleichnamigen Bucht Hamoa Bay vor Hana trifft man viele Bewohner des Hotel Hana Maui, da dies gleichzeitig der Hotelstrand ist. Der Strand ist allerdings uneingeschränkt öffentlich zugänglich und gehört zu den besten Stränden auf Hawaii.
Ein schützendes Riff hat Hamoa Beach zar nicht. In den Sommermonaten ist es aber unbedenklich Schwimmen zu gehen. Die Brandung und Strömungen halten sich im Sommer in Grenzen. Im Winter ist Hamoa Beach dann zunehmend bei Surfern und Boogie Boardern beliebt, da die Wellen zunehmend größer werden.
Ein Rettungsschwimmer ist am Hamoa Beach nicht im Dienst. Allerdings finden sich sanitäre Einrichtungen ebenso wie Picknick Sitzgruppen. Die Vegetation spendet dem etwa 30 m breiten Strand teilweise Schatten.

Das Anwesen Hulihee Palace in Kailua-Kona war früher Rückzugsort der königlichen Familie von Hawaii
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Ein Palast der eigentlich nicht wie einer aussieht: Hulihee Palace war früher des Feriendomizil der königlichen Familie von Hawaii. Das herrschaftliche Anwesen wurde 1927 von den Daughters of Hawaii, einem Verein der sich der Aufrechterhaltung der hawaiianischen Kultur widmet, übernommen.
Der Hulihee Palace will als Museum Besuchern ermöglichen, einen Einblick in das Leben der Königsfamilie von Hawaii im 19. Jahrhundert zu bekommen. Hierzu werden Relikte und Artifakte ausgestellt. Meist handelt es sich hierbei um antike Mögel, die aus elegantem Tropenholz gefertigt wurden.
Im Schnitt einmal pro Monat finden Konzerte im Hulihee Palace statt. Diese haben einen sehr guten Ruf und sind einen Besuch wert.
Durch ein Erdbeben im Jahr 2006 wurde der Hulihee Palace beschädigt. Die Reperaturarbeiten sind noch im Gange, weshalb es bei Besuchen noch zu Einschränkungen kommen kann. Die Fassade hat einige Risse abbekommen und einige der Ausstellungsstücke wurden beschädigt, so dass eine schrittweise Instandsetzung notwendig ist.

Edle Nuss: So sieht die Macadamia Nuss am Baum aus
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Die Macadamia Nüsse gelten als die bestschmeckensten Nüsse überhaupt. Die Macadamia Bäume kommen ursprünglich aus dem australischen Regenwald, wurden allerdings auch auf Hawaii angesiedelt, wo die besten Wachstumsbedingungen herrschen. Hawaii ist das größte Produktionsland für Macadamia Nüsse. Die Nüsse werden nicht nur als gesunde Delikatesse geschätzt sondern unter anderem auch für exklusive Badartikel verwendet.
Der größte Produzent für Macadamia Nüsse ist die Mauna Loa Macadamia Nut Company mit etwa 800.000 Macadamia Bäumen. Für interessierte Urlauber wurde ein Besuchszentrum eingerichtet, dass neben einem Museum und Einblicken in den Produktionsprozess auch die Möglichkeit bietet, Macadamia Nüsse zu Outlet Preisen zu kaufen. Die Nüsse sind in Dosen verpackt und damit sehr gut nach Deutschland zu transportieren, wo Macadamia Nüsse kaum zu bekommen sind.
Tipp: Von den Preisen im Mauna Loa Macadamia Nut Company Shop nicht abschrecken lassen. Die meisten kennen diese exklusiven Nüsse nicht und lassen sich von den Preisen abschrecken. In anderen Läden beträgt der Preis für die edle Nuss aber ein Vielfaches!